Dauerstress ist kein Statussymbol – Warum Stress so normal wirkt, aber nie normal ist
- valentinalcitterio
- 11. Juni 2025
- 1 Min. Lesezeit
Wir leben in einer Welt, in der Stress zur Währung geworden ist. Wer viel zu tun hat, gilt als wichtig. Wer permanent erreichbar ist, wird bewundert. Wer abends erschöpft ins Bett fällt, hat „etwas geleistet“.

Aber was, wenn genau dieser Dauerzustand nicht Ausdruck von Stärke – sondern von Überforderung ist?
Viele erzählen mir:„Ich dachte, es sei normal, morgens erschöpft aufzuwachen.“„Ich wusste gar nicht mehr, wie sich echte Entspannung anfühlt.“„Ich kannte den Unterschied zwischen Überlebensmodus und Lebensfreude nicht.“
Stress ist nicht nur ein überfüllter Kalender.Stress ist:– das ständige Gedankenkreisen– Anspannung im Kiefer, Nacken, Bauch– emotionale Reizbarkeit– das Bedürfnis, alles kontrollieren zu müssen – Schwierigkeiten, wirklich „da“ zu sein.
✨ Und das Tragische: Viele merken gar nicht, dass sie gestresst sind. Weil der Stress sich wie der Normalzustand anfühlt – wie ein lauwarmes Wasser, in dem man langsam gekocht wird.
Doch unser Körper spricht. Irgendwann. Immer. Mit Schlafproblemen, Verdauungsthemen, hormonellen Dysbalancen, Angstzuständen, innerer Leere.
Was wäre, wenn wahre Stärke darin läge, Ruhe auszuhalten? Wenn wahres Wachstum mit Nervensystemregulation beginnt? Wenn der nächste Schritt kein „Mehr“, sondern ein „Weniger“ ist?
👉 In meinen Breathwork-Sessions und Workshops helfe ich dir, genau da wieder hinzukommen: In deinen Körper. In deine Selbstregulation. In deine Wahrheit. 📩 Schreib mir, wenn du spürst, dass es Zeit ist, wieder zu fühlen – statt nur zu funktionieren.



Kommentare